Elektroautos lassen sich hierzulande ja ähnlich schwer verkaufen wie Musik auf irgendwelchen physischen Tonträgern. Die Plattenfirma der Kultband die ärzte hat sich deshalb was Besonderes einfallen lassen: die Gaming-CD.
Weiterlesen →Hinter „Made in Happy Germany“ verbirgt sich eine einfache, doch durchaus zukunftsträchtige Idee. In Anlehnung an die sprichwörtliche Herkunftsbezeichnung, die lange Zeit als Synonym für Wertarbeit stand, verfolgt „Made in Happy Germany“ das Ziel, die Freude am Ver- und Einkaufen in einem netzwerkartigen Konzept zu kultivieren. Das
Weiterlesen →Zunächst nur als reiner Online-Shop für Rockabilly- und Punk-Klamotten konzipiert, wurde „Flaming Star“ vor fünf Jahren als Laden in Stuttgart verortet. Der Laden gilt nicht nur als Szenetreff, in dem man nach Labels aus der weltweiten Rockabilly-Szene stöbern kann, sondern man kann sich auch passend zu seinem
Weiterlesen →„aus Berlin“ verkauft, wie der Name schon sagt, ausschließlich Produkte aus Berlin und Umgebung oder Produkte mit einem Bezug zur Hauptstadt. Das Zukunftsinstitut sprach mit dem Besitzer.
Weiterlesen →Das Berliner Designer-Label Mazooka bringt 3D-Grafiken auf T-Shirts. Selbstverständlich lässt sich die aktuelle Kollektion „Interference“ über einen Webeditor individuell gestalten und alle T-Shirts sind über den Webshop zu kaufen. Zentraler Bestandteil des Shopkonzepts ist allerdings die Transparenz der Produktionsstätte am tatsächlichen Point-of-Sale, das Mazooka Studio im Berliner
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