Als Andrea Dahmen und Christoph Munier ihren Möbelverkauf mit einer Eistheke ankurbeln wollten, war ihnen noch nicht klar, dass das Crossing-Prinzip zu ihrem Markenkern zählen würde. Heute betreibt „Kauf dich glücklich“ sechs Läden in fünf deutschen Städten. Das Zukunftsinstitut sprach mit den Gründern.
Weiterlesen →Die Idee für „Gate 05“ entstand dadurch, dass Jan Unnewehr als Flugbegleiter verschiedene Dinge und Produkte aus der ganzen Welt sammelte, die ihm hier in Deutschland fehlten. Also warum nicht aus der Sammelleidenschaft ein Geschäftsmodell basteln?
Weiterlesen →Zunächst nur als reiner Online-Shop für Rockabilly- und Punk-Klamotten konzipiert, wurde „Flaming Star“ vor fünf Jahren als Laden in Stuttgart verortet. Der Laden gilt nicht nur als Szenetreff, in dem man nach Labels aus der weltweiten Rockabilly-Szene stöbern kann, sondern man kann sich auch passend zu seinem
Weiterlesen →„aus Berlin“ verkauft, wie der Name schon sagt, ausschließlich Produkte aus Berlin und Umgebung oder Produkte mit einem Bezug zur Hauptstadt. Das Zukunftsinstitut sprach mit dem Besitzer.
Weiterlesen →Affentor Frankfurt ist ein Projekt der Werkstatt Frankfurt, um langzeitarbeitslosen Frauen die Möglichkeit zu bieten wieder ins Berufsleben einzusteigen. In einer Manufaktur werden inzwischen kultige Designer-Taschen hergestellt. Das Zukunftsinstitut sprach mit Nana Agic, der PR- und Marketingverantwortlichen von Affentor.
Weiterlesen →Das Berliner Designer-Label Mazooka bringt 3D-Grafiken auf T-Shirts. Selbstverständlich lässt sich die aktuelle Kollektion „Interference“ über einen Webeditor individuell gestalten und alle T-Shirts sind über den Webshop zu kaufen. Zentraler Bestandteil des Shopkonzepts ist allerdings die Transparenz der Produktionsstätte am tatsächlichen Point-of-Sale, das Mazooka Studio im Berliner
Weiterlesen →





Letzte Kommentare