Innovationsberatung für Handel & Dienstleistung

Archiv für die Kategorie ‘Shop-Typologie’

Green Retail: Wer ist der Leithengst der Branche?

Die Energieeffizienzdebatte spielt im Handel nicht nur aus Kostengründen eine immer größere Rolle. Es geht um das grüne Leitimage in der Branche. Wal-Mart testet bereits einen Store-Typ mit 45 Prozent weniger Energieverbrauch. Lidl will 2010 100 Märkte nach Energieeffizienz- und Nachhaltigkeitsstandards bauen. Die Bio-Supermarktkette Alnatura hat als

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Frankfurter Local-Glamour-Avantgarde vorübergehend unterm Dach

„Souvenir Frankfurt“ ist Kunstprojekt, Szene-Guide, Info-Point und Andenkenladen zugleich. Der mobile Concept Store und Temporary Shop stand seit August 2009 „nur bei schönem Wetter“ am Anfang der berühmten Frankfurter Kaiserstraße direkt am Hauptbahnhof (vgl. SALES DESIGN, S. 65). Zwar ging der Souvenirladen auch auf Reisen, bekam u.a.

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Eine Manufaktur versorgt Berlin mit Bio-Proviant

Die Gründer von „Proviant Berlin“ verschmelzen gleich drei innovative Ideen zu einer Erfolgsstrategie: Sie produzieren selbstgemachte Smoothies aus Biofrüchten. Das ist an sich schon eine gute Geschäftsidee, da bereits ein Drittel der Bevölkerung zur LOHAS-Generation (Lifestyle of Health & Sustainability) gezählt wird – Tendenz steigend. Püriert, gemixt

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Mix-Markt: der Nischen-Supermarkt

Der Discountbereich im Lebensmitteleinzelhandel ist in Deutschland so gut wie ausgereizt. Inzwischen sind die Unterschiede der großen Handelsketten so gering, dass sie sich sogar untereinander auf Preisabsprachen verständigt haben sollen. So lautet zumindest der aktuelle Verdacht. Neben Hard-Discountern wie Aldi oder Lidl, aber auch Supermarktketten wie Edeka

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Schwitzen im Sportgeschäft

Vom Trend zu temporären Geschäften haben wir schon mehrfach berichtet. Ein Pop-up-Store der besonderen Art entstand in New York durch die Kooperation des Sportartikelherstellers „Gap“ mit der Fitness-Studiokette „Crunch“. Die beiden Unternehmen nahmen all die guten Vorsätze, im neuen Jahr mehr Sport zu treiben, zum Anlass, eine innovative

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Schickeria-Kiosk: zwischen Kronleuchtern und Liegestühlen

Dass ein Kiosk kein schmuddeliger Treffpunkt sein muss, beweist das „Kiosk Sankt Moritz” in München. Benannt nach dem Luxus-Urlaubsort St. Moritz in der Schweiz, bietet ein ausgefallener Convenience Store in der Nähe des Englischen Gartens alles, was das Münchner Schickeria-Herz begehrt.

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Zahlen zum Onkel-Ahmet-Laden

Der Tagesspiegel hat Anfang Januar ein paar Zahlen zur wirtschaftlichen Rolle türkischstämmiger Einzelhändler in Deutschland zusammengetragen. Zwei Aussagen sind im Artikel „Der unterschätzte Onkel-Ahmet-Laden“ besonders hervorzuheben:

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Wenn Schuhe zu Kunst werden: Die Schuhgalerie „Twenty two“

„Bata Shoes“ haben es vorgemacht: Schuhe müssen nicht in Reih und Glied, sortiert nach Größen in den Regalen der Frauen-, Männer- und Kinderabteilung, geordnet sein. Der Schuheinzelhändler geht in seiner Filiale im italienischen Brescia neue Wege. Der Shop ist in fünf elementare Flächen, so genannte Welten unterteilt:

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Und noch mehr Glück: Neuer Laden von „Made in Happy Germany“

Das Frankfurter Kreativnetzwerk „Made in Happy Germany“, mit dessen Begründer Jan Philip Johl wir im Rahmen der Studie SALES DESIGN ein Interview geführt haben, eröffnet ein neues Ladengeschäft unter dem Namen „Glück ist jetzt“. Der Laden im Stadtteil Bornheim stellt jetzt nicht mehr nur eine Verkaufsfläche für

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Vom integrativen Projekt zum Carrotmob

Auf den ersten Blick ist „Die Möhre“ in Bielefeld ein ganz normaler Bioladen. Dort gibt es regionale Produkte aus ökologischem Landbau von verschiedenen Bauernhöfen der Umgebung und frisches Brot vom Biobäcker. Doch „Die Möhre“ hat’s in sich.

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