Alter, Einkommen und Geschlecht erklären das Konsumverhalten in einer pluralistischen Gesellschaft nur unzureichend. 60-Jährige stürmen mit ihren Snowboards die Pisten. Mittzwanziger werkeln im Schrebergarten. Migrantenmärkte wie türkische Obst- und Gemüseläden sind nicht nur für in Deutschland lebende Ausländer attraktiv. Das macht es für Zielgruppen-Strategen nicht gerade leicht, Produkte und Dienstleistungen passgenau auf die tatsächlichen Bedürfnisse abzustimmen. Die Folge: Es werden potenzielle Kundengruppen vernachlässigt, weil sie nicht in die Schemata der tradierten Vorstellung von Lebens- und Verhaltensweisen passen.
Beispiele und Updates für gelungenes Ethno- und Diversity-Marketing:
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