Die Zukunft der Verpackung spielerisch in Szene gesetzt

Verpacker aufgepasst! Beeindruckende Bachelor-Abschlussarbeit von Christian Schaefer an der Mannheimer University of Applied Sciences. Das Video ist nur EIN Element des auf Gamification aufgebauten Ansatzes der Wissensvermittlung in Sachen innovatives Packaging.

DIGITAL BLUR – THE FUTURE OF PACKAGING from .dispulse on Vimeo.

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Retail Branding: Warum Amazon, Google & Konsorten auf Ziegelstein & Mörtel bauen

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Apple Stores gehen durch die Decke

Es war nur eine Frage der Zeit, bis die Internetriesen jenseits ihrer ausladenden Headquarter und Logistikzentren auch in der Fußgängerzone und in Outletzonen auf physische Präsenz setzen. Die Beweggründe mögen nicht immer die gleichen sein, ein Trend allerdings zeichnet sich ab: Stationär ist und bleibt cool! Das glauben Sie mir nicht? Hier sind die Belege: Mehr lesen »

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Deep Support: Wie der DIY-Markt Lowe’s Heimwerkern das Leben leichter macht

Die US-amerikanische Kette für Heimwerkerbedarf und Haushaltsgeräte Lowe’s setzt mit ihrem Kundenbindungsprogramm „MyLowe’s“ alles auf die Convenience-Karte. Im Kundenprofil werden Online- und In-Store-Käufe so hinterlegt, dass sie für mögliche Wiederkäufe passgenau auf die Bedürfnisse abgestimmt sind.

Im Videobeispiel (siehe unten) ist es der klassische Fall einer Farbausbesserung. Welche Farbe war es genau? Welche Menge der gleichen Farbe benötige ich für die Wand im Kinderzimmer? Kunden können in ihrem Account ein so genanntes „Home Profile“ mit konkreten Abmessungen zu Zimmergröße und Wandfläche anlegen. Zusätzlich können „schnelldrehende“ Produkte den eigenen vier Wänden zugeordnet werden und so – wie beispielsweise Müllbeutel – mit wenigen Mausklicks wiederbestellt werden.

Das Video wurde auch in der SALES DESIGN Videothek abgelegt.

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Erfolgsmodell CAP: Gewinn mit Sinn

caplogoAuf Seite 80 der Studie SALES DESIGN habe ich ein paar Worte zur Lebensmittelmarkt-Kette CAP verloren. Das Franchisemodell zeichnet sich durch seine außergewöhnliche integrative Leistung aus. Mit „Kundenkontakt statt Kugelschreiber-Werkstatt“ habe ich es versucht auf den Punkt zu bringen. Denn der personalstrategische Ansatz sucht seinesgleichen. CAP steht für „handicap“. Über die Hälfte der 1200 Mitarbeiter sind geistig oder körperlich behindert. Sie arbeiten in den deutschlandweit bald 90 Märkten hoch motiviert als Regaleinräumer und Kassierer, vor allem aber sind sie Ansprechpartner und immer im Dialog mit den äußerst zufriedenen Kunden der Supermärkte.

Für 2012 kündigt der Franchisegeber, die Genossenschaft der Werkstätten für behinderte Menschen Süd eG in Sindelfingen, fünf Neueröffnungen an. Gegenüber dem Handelsverband Baden-Württemberg e.V. sagte Geschäftsfeldleiter CAP Thomas Heckmann im Herbst letzten Jahres:

„Wir gehen in Flächen ab 300 Quadratmeter, bei denen mindestens 2000 Einwohner im fußläufigen Bereich leben. Wichtig auch: die zentrale Lage sowie vertretbare Mieten.“

Bald also kommen auch – aber nicht nur – ältere Menschen in Mannheim, Lünen, Hillscheid, Marzling und Pfungstadt in den Genuss der besonderen Serviceleistungen der CAP-Nahversorgermärkte. Dazu zählen u.a.

Tante Emma reloaded

Was oberflächlich betrachtet als enger Zielgruppenfokus auf ältere Menschen und „Abgeschnittene“ in strukturschwachen Regionen daherkommt, könnte schon bald ein Alleinstellungsmerkmal des Erfolgsmodells CAP sein: Tante Emma reloaded. Bei Kunden zwischen 35 und 70 Jahren sind ohnehin keine nennenswerte Unterschiede in der Beurteilung der Einkaufsstätte festzustellen, so die Ergebnisse der „60plus-Studie“, die ShopConsult by Umdasch in Zusammenarbeit mit der Universität Wien bereits 2008 durchgeführt hat.

Unter der CAP-Philosophie werden auch „CAPpucino“, ein Backshop und Instore-Café, betrieben (www.cap-markt.de).

Fazit: Wenn Corporate Social Responsibility (CSR) über selbstlose Philanthropie und regionales Sponsoring hinaus geht, dann wird der Händler zum Social Entrepreneur, der Gewinn mit Sinn produziert. Und klar ist auch: Eine stimmige Atmosphäre erhöht immer die Verweildauer, gute Orientierung sorgt für Wiederholkäufe, und geschultes, sensibles Verkaufspersonal hat erheblichen Einfluss auf die Kaufbereitschaft.

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CityUp – so geht Digital Signage

Lokale Werbepartner im Digital-Signage-Netzwerk (Foto: AH)

Lokale Werbepartner im Digital-Signage-Netzwerk (Foto: AH)

Vier Wochen bin ich nun in meinem neuen Büro im Frankfurter Stadtteil Bockenheim. In Fußweite befindet sich die beliebte Einkaufsmeile Leipziger Straße, das westliche Pendant zur „szenigeren“ Berger Straße im Frankfurter Osten. Wenn ich über Innovationen im stationären Einzelhandel spreche und schreibe, ist mir die Nähe zum „Feld“ immer besonders wichtig. Um so schöner ist es dann, wenn man – wie heute beim Mittagessen – auf alte Bekannte aus meiner Studie SALES DESIGN trifft: Ein Dönerladen nutzte gut ein Fünftel seiner Schaufensterfläche für das Schaufenster-TV CityUp, über das ich auf Seite 50 der Studie 2009 berichtet habe. Mehr lesen »

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Bestattung 2.0: Wo Würde und Witz eng beisammen liegen

Es gibt Dienstleistungen, deren Inanspruchnahme ist – im wahrsten Sinne des Wortes – so sicher wie der Tod. Dazu gehören zweifelsohne die Vertreter der Bestattungsbranche. Diese hat in den letzten zehn bis fünfzehn Jahren eine Entwicklung der Enttabuisierung durchgemacht. Die Folge daraus: Mittlerweile sind zahlreiche neue Konzepte am Markt, bei denen sich Lebende und erst recht Trauernde fragen: „Darf man das? Gebietet das der Anstand? Ist das würdevoll?“ Wie viel Innovation also verträgt Tod und Trauer? Mehr lesen »

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SALES DESIGN Videothek auf YouTube

Die SALES DESIGN Videothek auf YouTube

Die SALES DESIGN Videothek auf YouTube

Liebe BLOG-LeserInnen,

zunächst einmal muss ich mich für die lange Sendepause im SALES DESIGN Blog entschuldigen. Seit Januar – unmittelbar nach dem Ende meiner Elternzeit –  arbeite ich an der Umstrukturierung der Seite. Hier herrscht also immer noch „Work-in-Progress“. Bevor ich in diesem Blog mehr zur neuen Ausrichtung von SALES DESIGN sage, will ich Sie einstweilen mit einem Linktipp vertrösten.

Ich habe in YouTube eine kleine Videosammlung zu interessanten Themen aus dem innovatven Handelsmarketing angelegt. Sie wird natürlich ständig erweitert. Gerne können Sie mir dazu auch Hinweise auf interessante YouTube-Videos schicken. Einstweilen sind die „Regale“ der Videothek nach folgenden Themen geordnet:

  • Recruiting & Employer Branding
  • Sales Design (in eigener Sache)
  • Local Branding
  • Mobile Payment
  • Überall-Verkauf (Comeback der Automaten)
  • Instore Marketing
  • AR/QR Shopping (Augmented Reality/Quick-Response-Code)

Erläuerungen zu den einzelnen Themen finden Sie dann direkt im YouTube Channel von SALES DESIGN, pardon: in der Videothek.

Ihr Andreas Haderlein

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PSFK’s zweiter Streich zur Zukunft des Einzelhandels

Bereits im letzten Jahr machte das New Yorker Beratungsunternehmen PSFK (dessen Newsletter ich jedem nur empfehlen kann) mit einem ausgezeichneten Report zu neuen Technologien und Trends im Handelsmarketing auf sich aufmerksam. Nun liegt die zweite, 120-seitige starke Studie zum Thema, „The Future of Retail“, vor. Mehr lesen »

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Preisrätsel Tragetasche

Neulich gegen 20 Uhr beim REWE um die Ecke (wo sonst?). Ein paar Tiefkühlprodukte für den Abend und Getränke. Der klassische „Wir holen uns schnell was im Supermarkt”-Einkauf. Nach dem Bezahlen frage ich den wahrscheinlich feierabendreifen Marktleiter – er sitzt selbst an der Kasse – nach einer Tragetasche. Mehr lesen »

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Bikemania – Der Fahrrad-Shop wird zum Community-Treffpunkt

Gastbeitrag von Christian Rauch

Immer mehr Händler und Shop-Betreiber erkennen den enormen Mehrwert von Ladengeschäften, die nicht nur Verkaufsflächen sind, sondern vielmehr den Kunden zusätzlich ein gemeinschaftliches Erlebnis bieten. Einen ebensolchen sozialen „Erfahrungsraum” hat der spanische Architekt Joan Sandoval geschaffen, als er in Barcelona die Inneneinrichtung des neuen Fahrrad-Shop Pavé entworfen hat. Mehr lesen »

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