-
Suche im Blog nach Branchen
Accessoires Architektur Autohandel Bar Bekleidung Buchhandel Buchtipp Consumer Electronics CSR Design E-Commerce Gastronomie Genussmittel Geschenkartikel Getränke Handel allg. Handwerk Konditorei Kosmetik Kundengewinnung Kunst Ladenbau Lebensmittel Lieferservice Location-based-Services Luxus Mobile Commerce Mode Multi-Channel Musik Outdoor Preisvergleich Produktinformation Regionalität Reise Schuhe Seminar Souvenirs Sport Store-Layout Studien Textil Tools Zeitschriften Zeitungen
WP Cumulus Flash tag cloud by Roy Tanck requires Flash Player 9 or better.
-
-
Neue Kommentare:
Lesenswertes & Linktipps
Verschiedenes
-
RSS-Links:
- HOME > Schlüsselstrategien > Innovation ohne IT > Wenn Schuhe zu Kunst werden: Die Schuhgalerie „Twenty two“







Wenn Schuhe zu Kunst werden: Die Schuhgalerie „Twenty two“
Quelle: www.twentytwo-stuttgart.de
„Bata Shoes“ haben es vorgemacht: Schuhe müssen nicht in Reih und Glied, sortiert nach Größen in den Regalen der Frauen-, Männer- und Kinderabteilung, geordnet sein. Der Schuheinzelhändler geht in seiner Filiale im italienischen Brescia neue Wege. Der Shop ist in fünf elementare Flächen, so genannte Welten unterteilt: Specialtime, Kidstime, Freetime, Everytime und Wellnesstime (mehr dazu in der Studie SALES DESIGN ab S.109).
Ein weiteres Konzept jenseits des klassischen Store-Design für einen Schuhladen verfolgt „Twenty two“ in Stuttgart: Das Schuhgeschäft ist gleichzeitig eine Kunstgalerie. Neben Schuhen und anderen Fashionartikel stellt die Besitzerin Susanne Lohrmann die Werke zeitgenössischer Künstler aus. Im Moment wird das Ambiente von „Twenty two“ maßgeblich durch die Werke des Pop-Art-Künstlers Jörg Döring bestimmt.
In der Schuhgalerie verschmelzen zwei Welten: der Verkaufsort mit dem Ausstellungsort. Die Schuhe werden zum Designobjekt, zum wichtigen Teil einer Installation. Wer möchte nicht gerne im coolen, weitläufigen Ambiente einer Galerie Schuhe anprobieren? Mehr zu „Twenty Two“ unter www.twentytwo-stuttgart.de.
Größere Kartenansicht