Schwitzen im Sportgeschäft

Vom Trend zu temporären Geschäften haben wir schon mehrfach berichtet. Ein Pop-up-Store der besonderen Art entstand in New York durch die Kooperation des Sportartikelherstellers „Gap“ mit der Fitness-Studiokette „Crunch“. Die beiden Unternehmen nahmen all die guten Vorsätze, im neuen Jahr mehr Sport zu treiben, zum Anlass, eine innovative Marketingstrategie daraus zu stricken. Das „Gap & Crunch Fitness Lab“ orientiert sich klar am zeitlich begrenzten Charakter eines Pop-up-Stores: nur für einen Monat öffnet der Laden in der 5th Avenue seine Türen.

Präsentiert wird die neueste Sportkollektion von „Gap” und Fitnesstrainer von „Crunch“ sorgen nebenbei für den optimalen Workout. Ein weiterer Anreiz für die Kunden liegt in den Gewinnspielaktionen: Kunden von „Gap“ können ein Jahresabonnement für das Fitness-Studio gewinnen, Mitglieder von „Crunch“ dagegen einen Gutschein für Sportbekleidung.

Der Pop-up-Store von „Gap“ und „Crunch“ ist ein gelungenes Beispiel, wie Händler ihre Kunden mit sich ergänzenden Produkten oder Dienstleistungen zum Kauf verführen können. Das Besondere der vorliegenden Crossing-Idee ist die zeitliche Befristung. Die guten Vorsätze sind ja bekanntlich im Februar schon verflogen.

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